Ehrlicher Artikel über mich und meine Arbeit


Wozu solltest du das lesen?

Wer bist du?

Wieso schlägt dein Herz mit meinem im gleichen Takt?

Eine alles durchdringende Berührung!

Nein mein geliebtes Herz; ich bin nicht wichtiger als du.

„In lak Esh“ ist der Gruß der Maya. Er bedeutet ein tiefes Verstehen des Lebens.

„Ich bin ein anderes Du von dir selbst“, sagt er. Und der indische Gruß aus der vedischen Tradition „Namaste! sagt: „Der Gott in mir grüßt den Gott in dir.“

Ich weiß nicht wer du bist, wie du lebst und wie du gelebt hast. Ich kenne auch deine persönlichen Erfahrungen nicht, die du gemacht hast; nicht die Liebe und nicht das Leid in deinem Hiersein mit Ínkubane. Ínkubane ist unsere Mutter Erde. Obwohl ich das alles nicht von dir weiß, bin ich ein anderes Du von dir selbst! Und ich danke dir dafür von ganzem Herzen, denn es ist schön für mich – ein anderes Du von dir zu sein.

An manchen Tagen, Orten und Situationen ist mein Herz mit so viel Liebe durchdrungen, dass nicht nur die Zeit still steht. Ich erlebe mich wie eine leuchtende goldene Kugel, die unwiederbringlich im tiefen Brunnen Gottes versenkt ist. In jenen Momenten ist alles im Herzen noch viel bewusster Eins als sonst. Mein Atem ist dein Atem. Und jeder unserer Atemzüge ist der Atemzug Gottes. Deine Empfindungen des Herzens empfinde ich mit, unsere Herzen sind miteinander im Tanz der reinen Liebe nicht nur verbunden, sondern Eins. Eins und dennoch auch immer für sich selbst.

Hier verlassen uns die Worte. Meine „Arbeit“ ist es, so zu sein wie ich bin! Egal, wann und wo ich gerade bin. So simpel und einfach!

Was ist ein Heiler und was bedeutet es, Heiler zu sein? Jetzt, heute, hier in unserer Zeit und Gesellschaft in der wir leben?

Heiler zu sein hat nichts mit Medizin, Ärzte und Medikamenten zu tun und dennoch kommen viele Menschen mit wirklich schweren Krankheiten zu mir. Warum kommen diese Menschen? Weshalb werde ich von gesunden und kranken Menschen besucht? Weshalb kommen Menschen zu mir, denen es gut geht und Menschen, deren Leidensdruck bereits sehr groß ist?

Was ist es, wofür mich so viele Menschen lieben und mit innerer Dankbarkeit überschütten? Oder anders gefragt: was ist es, was mich so viele Jahre meinen inneren Kurs beibehalten lässt und was für ein Kurs ist das?

Bis zu meinem Alter von 24 Jahren unterschied ich mich von anderen Menschen in meiner Umgebung, da ich einen tiefen Schmerz der Sehnsucht nach wirklich lebendigem Sein in einer spürbar leuchtenden Wirklichkeit der inneren und überall auffindbaren reinen Liebe in mir trug. Es war eine schmerzende Liebessehnsucht nach mir Selbst. Ein verborgenes inneres Wissen um mich – wie wir es eigentlich alle von uns selbst haben. Ich wollte mich nie irgendwo einfügen – sondern frei sein. Frei ohne Konzepte und ohne äußere Bindungen. Ich dachte immer über alles nach, wollte jeden Menschen und die gesamte Welt von innen heraus begreifen und verstehen, war mit jeder gängigen Antwort zutiefst unzufrieden. Ein Kind, das auf der Wiese sitzt um mit einem Grashalm in sich ein langes Gespräch zu führen. Wer sich so sehr nach der Ewigkeit sehnt fürchtet die Vergänglichkeit nicht. Wer die Vergänglichkeit nicht fürchtet gilt als Träumer der leichtfüßig durch das Leben tanzt, ohne Anteil zu nehmen an den Sorgen seiner Mitmenschen. Sorglos! Sorglos und dennoch gehüllt in tiefe Trauer.

Der Schmerz meiner Seele war größer als ich – viel größer. So groß, dass ich mich oft mit ihm zu identifizieren begann. Er regierte unweigerlich mein Dasein. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass es nicht mein Schmerz ist – dem ich gegeben war um zu leuchten und zu durchlieben.

Heute weiß ich, dass wir unzählige sind, die gekommen sind um zu leuchten und zu durchlieben.

Je tiefer du dich als goldene Kugel in das Herz Gottes versengst, umso mehr lebst du, je mehr du wirklich lebst, trägst du dazu bei, das Leben auf der Erde zu entfesseln und frei fließen zu lassen. Du bist nicht mehr dazu bereit, dich von Ängsten und Sorgen knebeln und geißeln zu lassen. Wenn du dann in dir Frei bist und von deinem Eins Sein nicht nur weißt, beginnst du ruhend in deinem inneren Frieden alle Wurzeln zu befreien und zu reinigen, auf dass der Baum des Lebens wieder gesundet und die schönsten Blüten und Früchte hervorzubringen vermag.

Mit 24 Jahren erhielt ich einen kleinen grünen Stein. Als er mir das erste Mal als heiliges Geschenk des Herzens übergeben worden wäre, wollte ich ihn nicht und bat um etwas Zeit, um sicher zu sein ob ich ihn erhalten möchte. Ich wanderte die gesamte Nacht durch Straßen und Gassen um mir schließlich am nächsten Morgen mit klarem Herzen meinen kleinen grünen Stein übergeben zu lassen.

Was ist an diesem kleinen grünen Stein so besonders?

Ich habe für einen befreundeten Maler von mir eine Vernissage eingeleitet und organisiert. Während der Vernissage wurde ich von einem anderen Freund von mir heftig attackiert und sehr aggressiv angegriffen. Verschiedene Vorwürfe und Beschimpfungen rasselten auf mich über seinen betrunkenen Mund ein. Ich spürte und empfand aber nur tiefen innigen Frieden in mir. Mein Freund, der Maler, fragte mich danach warum ich so viel gebe und mich auch noch dafür beschimpfen lasse. Was ich denn für mich möchte. Ich habe ihm geantwortet, dass ich bereits alles habe und zeigte ihm den kleinen grünen Stein in meiner Hand, denn er war es, mit dem ich im Herzen so tief vereint war, dass ich reinen Frieden empfand. Als ich mich schlafen legte, hörte ich ein Klingen links über mir. Es war, wie  wenn jemand in langen Abständen auf eine besonders rein klingende Klangschale im sanftesten Herzenston anklang. Ich suchte nach einer Quelle dafür, es gab keine. 3 Tage dauerte dieser Klang im Rhythmus von etwa zwei Minuten an. Auch der Geruch im Raum änderte sich deutlich. Es roch alles irgendwie nach Jasmin, aber auch dafür fand ich keine Quelle. Am Abend des dritten Tages hörte ich den Herzensklang besonders deutlich im Raum. Ich hatte bis zu jener Minute noch nie in meinem Leben bewusst meditiert. Ich setzte mich in Meditationshaltung auf die Couch und hielt meinen kleinen grünen Stein in den Händen. Nach kurzer Zeit begann ich, einen alles umfassenden Ton, der die Energie des Seines zu sein schien, zu hören. Die Energie war sehr sehr stark und mehrte sich deutlich. Der Ton wurde laut und allesumfangend, das Klingen links über mir war sanft, gleichmäßig und sehr beruhigend.

Alles gehörte zusammen und meine Wahrnehmung wurde zu einem gereinigtem Gewahr Sein der eigenen Heiligkeit und der Heiligkeit, die mich umgab. Die Energie von reiner Liebe, in der mein kleiner Stein schwang, wurde zu einem regelrechten Kraftstrom und ein altes Wissen in mir wusste, dass ich hier und jetzt diese Energie halten muss. Ich spürte, wie alles in mir, jede Zelle und jedes Gefühl, von diesem Energiestrom durchdrungen und gewaschen wurde. Ich benötigte meine gesamte Energie und Kraft im Herzen um diesen kleinen Stein mit beiden Händen zu halten, so unglaublich das auch klingen mag. Der Kraftstrom war so besonders, dass es tatsächlich kaum möglich war. Ich hörte ein sanfte, aber bestimmende Stimme in meinem Herzen, die mich fragte: „Bist du noch würdig?“ Nun war es still, sehr still. Tief in meinem Herzen unterzog ich mich mir selbst gegenüber einer Durchprüfung und antwortete im Herzen mit einem ruhigen und klaren „Ja“. Als ich das getan hatte, spürte ich grüne Strahlen aus dem Stein leuchten. Mein gesamtes Dasein wurde von diesem Licht und Ton durchflutet, bis ich so erschöpft war, dass ich mich umlegte und auf der Couch einschlief.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war alles in meinem Leben anders. Wirklich anders! Ich hatte noch immer mein Gewand an, mit dem ich erschöpft in einen sehr tiefen Schlaf gefallen war. Alles roch intensiv nach diesem wunderbaren Jasmingeruch und ich wusste von mir. Von sich wissen ist in Worte nicht leicht zu fassen. Es ist ein ruhendes, sicherndes sich seiner gewahr sein. Man ist sich seiner eigenen Schönheit im Herzen sicher und Gewahr. Alles ist in Liebe, in Freude wertvoll und heilig. Ich wusch  mir mein Gesicht, putzte mir die Zähne und ging hinaus auf die Straße. Ich sah das Leuchten der Bäume, Blumen und Sträucher und erkannte augenblicklich auf welchem bemerkenswert schönen und heiligen Planeten ich lebe. Ich bemerkte, dass ich sehr groß bin und meine Aura mit reinem Licht erfüllt sehr weit war. Als nächstes bemerkte ich, dass ich jeden Zweig der Bäume bis ins kleinste Detail genau sehen konnte. Das besondere war, dass ich den hintersten Zweig eines Baumes eben so scharf zu sehen vermochte als den vordersten. Und dies zum gleichen Moment. Bei den ersten Menschen, die mir auf der Straße begegneten, bemerkte ich, dass auch sie mir einfach gewahr sind. Ich stellte fest, dass ich sie aufrichtete, indem ich mich innerlich aufrichtete. Dass ich also je nach Haltung, die ich in mir einnahm,  auf gewisse Weise heilsam auf meine Mitmenschen einwirkte. Das erstaunte mich kaum, eher, dass ich das alles erst nun zum ersten Mal bewusst wusste und erleben konnte. Das letzte, das ich mir gehört hatte bevor ich auf der Couch eingeschlafen war, waren die Worte: „Blicke nicht auf die Traurigkeit, blicke auf die Freude!“ So lebte ich die nächsten vier Jahre.

Ich lebte wie ein Yogi. Es war mir immer ein leichtes, geistig meinen Körper zu verlassen und auf jeden Ort zu reisen, den ich besuchen wollte. Auch gab es keine Frage, die ich mir nicht aus dem reinen Geist heraus beantworten konnte. Alles in mir war in Harmonie und erfüllt von bedingungsloser Liebe. Und so war jede Sekunde meines Lebens für mich reine Freude. Ich trug immer helle Naturkleidung und achtete auf jeden meiner Gedanken und jedes Gefühl. Die Kundalini eines Menschen ist dessen reine, göttliche Liebesenergie. Wenn die Kundalini bei einem Menschen erwacht ist, ist dieser von mir beschrieben Zustand ein vollkommen bewusstes und klares Erleben in dem man sich der Einheit von allem was ist gewahr ist und sich das eigene Ego n freudiger Demut dem heiligen Plan des großen Ganzen einfach unterwirft um zum Wohle aller zu dienen. Daraus resultiert, dass jeder Mensch sowie auch jedes andere Wesen in der Gegenwart von dir (mit erwachter Kundalini) beginnt, sein Herz zu öffnen, innerlich erhoben ist und sich sehr wohl fühlt. Aber wir wollen unsere Kundalini nicht erwecken. Sie ist in höchster Intelligenz, sodass sie von selbst im richtigen Moment erwacht. Damit möchte ich aber keine Techniken oder Schulen schlecht machen oder kritisieren, welche ausgerichtet sind, die Kundalini zu erwecken.

Meine inneren Erkenntnisse aus diesen Jahren könnten viele Bücher ausfüllen. Dennoch waren es meine Lehrjahre. Sie sollten mich auf etwas vorbereiten. Auf etwas, was bald sein wird. Meine Einweihungen aus dieser Zeit, der immerwährende Belehrungsprozess welchem ich mich dankbar in den inneren Welten unterwarf, sowie die vielen Lichtmanifestationen, die ich zu jenen Jahren erfuhr, war eine Vorbereitungsphase. Eine Vorbereitungsphase, die schöner und erfüllender nicht hätte sein können. Ich entschloss mich wieder zum einfachen Menschsein, soweit man das so bezeichnen kann. Einzudringen in die Wirrungen des Vergessens und der Mühsal. „Steige hinab in dein schwächstes Glied, leuchte darin um es zu deinem stärksten zu machen.“ Ab nun war mir wichtig in jeder Zelle meines Körpers voll bewusst zu sein. Die nächste Phase der Bewusstwerdung hatte für mich begonnen, weiter vier Jahre. In diesen vier Jahren wurde es mir möglich mich auch körperlich in allem was ist wiederzuerkennen und auf jeden Körper durch meine Haltung und Sein heilend einzuwirken und die Selbstheilung zu aktivieren. Aber meine hauptsächliche Aufmerksamkeit galt der Freilegung der Herzen von Schmerz, Unehrlichkeit und Enttäuschungen. Aufdecken und korrigieren von zwischenmenschlichen Haltungen in den Herzen, Gefühlen und Gedanken der Menschen, die zum Beispiel zu mir kamen.

Nun folgte meine dritte Phase: Schöpferisches Wirken aus dem heiligen Herzen.

In diesen Jahren begann ich ein ausgesprochen mühseliges einfach Mensch sein für mich zu erleben, das ich selbst oft sehr verwundert über mich war. Scheinbar alles gelernte vergessen zu haben. Ich kann sie aber nicht die unbewussten Jahre nennen, da ich mir sehr wohl bewusst war. Ich sah mir gütig zu Fehler zu machen, die keine waren. Ich begann mitunter zum Beispiel ein Haus innen auszubauen und über meine eigenen Belastungsgrenzen zu gehen. Nicht ausreichend zu meditieren oder etwas für meine Gesundheit zu tun. Ich ließ den Schmerz der Menschen in mein Herz und in meine Zellen fließen, um ihn so zu wandeln und zu transformieren. Mein Dasein wurde im wahrsten Sinne zur Knochenarbeit. Alles Menschliche wurde und wird in Güte getränkt und zu reinem Licht gewandelt. Äußerlich oft nur schwach ersichtlich, sind die Früchte reine Freude und Liebe.

Mit der Ankunft des Kristallgebars Eran E Frenjek, welches Oc u ar Sintiyuc zurzeit noch beinhaltet, welcher mir ein zur Hilfe geeilter geistiger Bruder ist, begann für mich die Zeit der großen Offenbarung. Stärker als je zuvor geht es nun um Heilung und Rückerinnerung um sich seiner selbst gewahr und heil zu werden. Es geht um tiefste Heilung auf allen Ebenen für uns Menschen. Für dich, für mich und jeden weiteren Menschen auf der Erde. Kein Mensch ist davon ausgenommen, jeder einzelne für sich. Unser aller Heil werden ist das heil werden von Ínkubane! Ìnkubane ist unsere Mutter, die uns bedingungslos liebt und nährt. Wir sind schon sehr sehr viele, die sich heilen!

Was bedeutet heil sein?

Es ist ein wunderbares Gefühl zu wissen und zu spüren, dass es der gesamten Welt hilft, wenn man sich selbst etwas Gutes tut, das richtige für sich selbst macht. Es ist so wie eine glückliche Mutter ihre Kinder glücklich macht zu verstehen. Ìnkubane ist in sich selbst glücklich, weil sie uns kennt und jeden einzelnen von uns zutraut den Weg der eigenen Heilung zu gehen.

Weshalb verbinde ich als Heiler dein heil werden mit einer Weltheilung? Ist das nicht eine Überforderung an dich? Nein, das stellt für dich keine Überforderung dar, da es in sich unantastbar mit einher geht. Jede Kleinigkeit, die du dir Gutes tust, tut unser aller Mutter gut. Du bist mehr oder weniger bewusst mit ihr immer absolut in innigster Liebe verbunden. Wie du bereits siehst, kontrolliert dich diese reine Liebe nicht. Sie sperrt dich auch nicht ein, sondern ist ohne Bedingungen rein und in sich frei, also immer erhebend und förderlich.

Was tue ich für dich?

Es ist mir möglich, dich in jedem Bereich der für dich gerade wesentlich ist zu fühlen und in meinem Gewahrsein zu erfassen. Natürlich kann ich nur das wahrnehmen, was du innerlich freigegeben hast. Bereiche, die dir zu unangenehm zu zeigen sind, werden von Natur aus von meinem Gewahrsein nicht erkannt. Entfernung sowie Zeit sind immer unwesentlich. Meine Arbeit kennt diese Grenzen nicht. Da der Geist immer und überall ist oder besser gesagt alles was ist, ist der göttliche Geist an sich. Gott ist selbst im nichts. Aber das müssen wir jetzt nicht verstehen.

Woher bekomme ich die Informationen die ich brauche um dir helfen zu können?

Diese Antwort ist sehr einfach. „Von allen Wesen die sich zum Wohle aller Wesen in reiner Liebe ausgerichtet haben.“ An erster Stelle von dir als Seele. Es ist auch immer deine Seele oder dein göttliches Sein, welche mir den Weg vorzeigt, der der beste, schönste und glückseligste ist für dich.

Was genau machen wir, wenn du zu mir kommst?

Sehr viele Menschen kommen zu mir, ohne eine genaue Vorstellung davon zu haben was ich bin und mache. Die meisten wissen noch nicht einmal konkret warum sie zu mir kommen. Nun, das ist OK. Ich mag das auch sehr gerne, weil sich diese Menschen kein genaues Bild von mir und meiner Arbeit machen, so ist ein Einfaches und offenes darauf zugehen da. Andere kommen hier oder da nicht so recht mit sich weiter oder stehen einfach an. Bei wieder anderen ist schmerzliches Geschehen oder sie tragen gerade eine Verletzung, Krankheit aus. Meine Grundhaltung ist immer die gleiche. Ich denke keine Sekunde über dich nach, bevor ich dich empfange. Was ich damit meine ist, ich mache mir kein Bild von dir oder deiner Situation in der du dich befindest. Ich lasse dich einfach auf mich zukommen. Ab dem Moment wo wir uns begegnen ist alles richtig. Ich kann dich spüren, sehe, fühle und weiß was zu tun ist; worum es geht. Es gibt keine Vorgaben. In der Regel werde ich dich bitten, dass du dich auf einen sehr bequemen Behandlungstisch mit deinem Gewand legst und du bekommst eine warme Decke von mir zum zudecken, sodass du dich auch wirklich geborgen fühlst. Darauf berühre ich sanft deine Stirn und dein Herz. So kann ich dich komplett erfassen. Jetzt hast du ein paar Minuten, um in dir anzukommen und dir den Raum, in dem du gerade liegst zu eigen zu machen. Wenn ich spüre dass du angekommen bist, betrete ich wieder unseren Raum der Heilung. Ab nun ist wirklich alles in göttlicher Führung. Du solltest dir für das erste Mal wenn du zu mir kommst mindestens zwei Stunden Zeit einräumen. Ich bin kein Mensch, der auf die Uhr sieht. Alles braucht immer seine Zeit. Nach dem ersten Mal reichen in der Regel eineinhalb Stunden aus. Ich berechne nicht nach Zeit weil ich möchte, dass du so lange zu mir kommst, wie du das für sich möchtest ohne finanziell dadurch belastet zu sein. Es ist immer jede Sitzung in sich abgeschlossen. Es steht dir also frei, wieder zu kommen.

Ich begleite die Menschen gerne über längere Zeit. Das sitzt einfach besser und ermöglicht dir auf effizienteste Weise deine innere und äußere Entwicklung zu fördern oder einfach in dein Gesundsein zu gehen. Dir also deine Gesundheit Rückzuerstatten. Bewusstseinsarbeit heißt für mich in dieser Hinsicht in dir immer das Richtige zum Klingen zu bringen und gemeinsam, wenn man das so sagen möchte, zu aktivieren oder gehen zu lassen. Mir ist es wichtig, dass du es für dich selbst erkennst, dass du es bist, der oder die es für sich selbst schafft. Ich bin dir nur zu Diensten, sonst nichts. Nicht ich vollbringe Wunder, sondern du bist das Wunder.

Su ni obon kiu mar

Al tu hosa va Ra

De def mi schu Kolo

Se hoa vi Ra

Die Sterne der Himmel stehen bereit

Bereite dich vor, die Gestirne bilden neu ihren Lauf.

Nimm mit, die Brüder und Schwestern die das Reich der Deinen bilden

Die Heiligkeit der Menschheit erwacht.

Tesh truar van bcyec tu

arocar tu mejcat si

te belenjobolenebesh ecce tuk ar mej.

Die gefreiten des Himmels bereiten die Wege vor, um zu schützen die

Herzen der Menschheit, die gefanen in ihrem eigenen Sein, die Schönheit

der Welt nicht mehr erblicken mögen.

Forei di taah Du ku mi mah

volono ki on Schubrano lo ko ho senjo schin(t)so

di tu ma rei vo ti hu sa nei

Für dieses finden wir uns alle ein (ehren wir…begrüßen wir )

Um zu tun was mein Herz mir sagt

Was uns trennt wird gehen was uns jetzt noch als Hindernis erscheint existiert nicht gemeinsam schaffen wir es in der Einheit – Verbundenheit geschieht es – ist es schon vieles ist noch zu tun – liegt noch vor uns-  vieles bedarf noch Erlösung vieilles tritt an uns heran, ruft nach uns doch die Kraft die unbezwingbar ist ist mit uns – die unerschütterlichkeit, Gewissheit ist mit uns.

So wie ich (weiß) das ich mit dir in dir bin, so wie du in mir ist die Welt der Erlösung, der Erlösten schon in dir.

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